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24. Dezember 2012

Fröhliches Weihnachtsfest!

Ich bin gerade auf dem Sprung und auf dem Weg zur Familie.
Ich wünsche Euch ein wunderbares Weihnachtsfest und falls wir uns nicht mehr sehen, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013. 

(Danke für die Weihnachtskarte, Marcel!)


21. Dezember 2012

Stricken bis zum Untergang!

Lang nichts mehr gebloggt. Die Zwangspause hat aber nichts mit Weihnachtsstress zu tun (bzw. nur bedingt), sondern wirklich eher mit dem normalen Arbeitsalltag. Mein Vorhaben, dem Weihnachtswahnsinn zu entkommen und mich eher besinnlich auf die Feiertage einzustimmen ist mir bisher ganz gut gelungen und ich hab auch ein paar hübsche selbstgemachte und gebrauchte Geschenke.
Vor zwei Tagen fiel mir auch geistesblitztechnisch ein Weihnachtsgeschenk für meinen Freund ein. (Denn was ich ihm basteln sollte, war mir bis dato noch ein Rätsel.) Und dann die Erleuchtung, ich stricke ihm einen Schal! Das letzte mal Schal stricken, war vor 14 Jahren und endete in einem löchrigen, bunten, ungleichmäßigen Wollrestelappen.

Also stiefelte ich Mittwoch schnell zu einem wundervollen Strickwarenladen und kaufte Wolle, setzte mich vor dem Rechner und frischte mein Strick-"wissen" mit Youtube-Tutorials auf.
Am ersten Abend fing ich an und stellte nach 3 Stunden fest, dass mir der Schal irgendwie zu kratzig ist und überlegte ob das an den dünnen Stricknadeln (noch von Oma) liegen könnte.

Am zweiten Abend druselte ich wieder alles auf und nahm die dicksten Stricknadeln die ich noch von meiner Oma hatte und stellte nach 5 Stunden fest: Wolle alle, halber Schal. Heute ging es wieder in den Strickwarenladen und die gleiche Wolle gab es nicht mehr und ich hätte ohnehin mit Nadeln Stärke 8-9 Stricken sollen. Hm! Also hab ich High-End-Super-Technik-Nadeln gekauft...drusel nochmal auf und hoffe heute noch mit dem Schal fertig zu werden....noch bevor die Welt untergeht!



10. Dezember 2012

Resturlaub, Kalte Füße inklusive, Bengalische Märchen

Da hat sich ja doch wieder eine kleine Liste angesammelt.

Den Anfang macht "Kalte Füße inklusive - Mein Jahr in der Antarktis" von Nora Graser.
Die Geophysikerin Nora Graser beschreibt in diesem Buch, ihre Erlebnisse in der Antarktis auf der Neumayer Station und auch zu der wichtigen Vorbereitungszeit.
Sie gehört zu einer Gruppe von 9 Leuten, die auf der Forschungsstation arbeitet und überwintert. Berichtet vom Leben, von ihren Eindrücken und ihrer Faszination für Kaiserpinguine und Weddelrobben. Besonders interessant fand ich die Aussagen zu den meteorologischen Phänomenen (Nebensonnen, Whiteout).
Was mir persönlich etwas fehlte, waren tiefere Aussagen zu den sozialen, psychischen Beziehungen mit den anderen Teilnehmern. Es wird zwar über sie berichtet, allerdings nur oberflächlich.


Als Nächstes gab es das Hörbuch (auch aus der Bibliothek) "Resturlaub" von Tommy Jaud. Hörbuch deshalb, weil ich 1. wieder mal das Medium testen wollte (Seit meiner Bibi-Blocksberg-Zeit sind etliche Jahre vergangen.) und 2. mich die heutige Unterhaltungsliteratur reizt, aber ich nicht einsehe Geld dafür auszugeben und kostbare Zeit mit dem Lesen zu vergeuden. Während des Hörens kann man ja auch andere Dinge tun.
Nun sah das so aus, dass ich an den Sonntagnachmittagen mit meinem Freund kuschelnd der Geschichte zuhörte.
In Resturlaub, wunderbar gelesen von Christoph Maria Herbst, geht es um  37-jährigen Brauerei-Manager Pitschi Greulich, der meint dass das Leben noch mehr bieten müsse. Sein bester Freund heiratet, seine Freundin will an den Stadtrand ziehen und ein Haus bauen, und zum elften Mal soll er mit seinen Freunden auf Mallorca fliegen. Dem überdrüssig, entzieht er sich all den Verpflichtungen und fliegt nach Argentinien um sein Leben komplett umzukrempeln. Was leichter klingt, als es tatsächlich ist.
Eine schöne, unterhaltsame und witzige Geschichte.

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Nun noch ein Neuzugang, den ich letzten Samstag (nicht mehr allzu nüchtern) in Leipzig beim Westpaket (*klick*) kaufte. Für 1 Euro und Gratis-Glühwein, quasi geschenkt.

"Bengalische Märchen - aus Indien und Banglasdesh"

"Ein Hirt hütete die Kühe des Palastes. Unter den Kühen befand sich eine, die, kaum daß die Herde auf das Feld getrieben war, in den Wald hinein davonrannte. Der Kuhhirt war es schon müde geworden, sie jeden Tag suchen zu gehen."



("Bengalische Märchen - aus Indien und Banglasdesh", Herausgeber: Heinz Mode und Arun Ray, Verlag: INSEL)

6. Dezember 2012

Smoothie - Frühstück zubereiten in 5 Minuten

Ich gehör nicht zu den Frühstücksverweigerern, die frühs nichts essen können. Im Gegenteil, ich kann, also ich könnte, aber ich bin zu faul. Nicht mal ein Nutellabrötchen holt mich eher aus dem Bett, da fang ich mit gesundem Vollkornbrot und Paprika-Tofu-Aufstrich erst garnicht an.
Das wäre ja auch völlig ok, wenn sich dann auf dem Weg zur Arbeit nicht das Magenknurren und der kurzfristige Halt beim Bäcker für ein Schokobrötchen einstellen würde. Zu mal der Bäcker, nach dem ich nun ständig mein Schokobrötchen dort kaufte, den Preis auch noch um 20 % erhöht hat.
Nun geht das auf Dauer mal garnicht und eine Alternative musste her.
Die ist zwar nicht so neu, auch nicht für mich, kommt aber jetzt fast täglich zum Einsatz.

Für den einfachen Smoothie brauch man auch gar nicht viel:
  • Bananen
  • Hafer
  • nach Bedarf Zucker
  • Milch/Sojamilch
  • Mixer oder heroische Muskelkraft


Nach dem ich die Bananen (sinnloserweise) klein geschnitten habe und sämtliche Zutaten in den Meßbecher gefallen sind, pürier ich die Zutaten klein. Danach füll ich den Brei mit Milch auf, je nach dem wie dick der Smoothie werden soll.


Natürlich kann man die Zutaten auch varrieren. Erdbeeren statt Bananen, Leinsamen statt Hafer oder einfach alles was sich auffindet zusammenhauen. Bei mir reichte es aber nur für Bananen und Hafer.


Gut ich geb zu, an den dekorativen Stilelementen hab ich etwas gespart. Der Strohhalm bringt es nicht wirklich und der Smoothie geht da auch niemals durch...aber das tut ja nichts zur Sache. Die inneren Werte sind auch hier ausschlaggebend.
Fazit: lecker, gesund,  max. 5 Minuten Zubereitungszeit

1. Dezember 2012

Gestern

So, nun noch ein kleiner Nachtrag, da ich gestern nicht mehr dazu kam.

Als Erstes eine Überraschung, die ich gestern sah. Während meines momentanen Praktikums in der Öffentlichkeitsarbeit des Museums, durfte ich auch schon einige Fotos von Ausstellungen und dergleichen machen. Dabei wurde mir eine neue Kamera in die Hand gedrückt und ich zog los um zu fotografieren. Was ich dabei nicht wusste war, dass die Bilder auch an Zeitungen weitergeschickt wurden.
Gestern früh kam nun meine Chefin mit der Zeitung und einem veröffentlichten Bild von mir.
WAAAAH! Hab ich mich natürlich riesig gefreut. In diesem Fall steht das "PR" nicht nur für Public Relation, sondern viel mehr für PRaktikantin!

Nach Feierabend zog ich natürlich gleich los, um mir die Zeitung zu kaufen. Wird eingerahmt und kommt übers Bett.


Außerdem holte ich gestern mein Paket von Heymountain Cosmetics bei der Post ab. Ich hatte noch einen Gutschein und wollte nun endlich mal etwas bestellen. (Und unter anderem die Haarcreme Cotton Candy ausprobieren...duftet herrlich!) Den Einkauf machte ich über deren Homepage (www.heymountain.com). Bei der Kaufabwicklung gab es noch ein Feld, für Bemerkungen, Parolen und den Gutschein-Code. Was mit Parole gemeint war, wusste ich nichts ganz.

 
Einen Versuch war es ja wert...
Jedenfalls gab es eine Badebombe dazu. Batman freut sich sicher.